Das Gericht und das Gefängnis

Das Gericht ist im Besitz von Zenobius Pfeffersack, der vor Jahren das damalige Gefängnis von seinem alten Freund Justus Güldenhammer gekauft hat. Mit dem Kauf des Gefängnisses hat er auch den Posten des Richters übernommen.

Über die Jahre hinweg wurde die Institution immer weiter ausgebaut und hat sich vom Gefängnis zum Gericht mit angeschlossenem Gefängnis hin entwickelt.

Die Aufgabe des Gerichts ist es innerhalb der Stadt Recht nach den Gesetzen der Stadt Aldradach zu sprechen. Die 6 Gesetze der Stadt lauten:

1) Pro Toto! Aldradach steht jedem offen, egal welchem Drachen, welchen Göttern, welchem Prinzip Du folgst. Du bist ein gern gesehener Gast!
2) Halte den Stadtfrieden ein! Ziehe Deine Waffe nicht, greife niemanden an!
3) Achte auch die Gesetze der Gilden!
4) Nimm nicht, was nicht rechtmäßig Dein ist!
5) Erkenne die Autorität des Bewahreres, des Erhalters, des Tribuns und des Richters an!
6) Der Bewahrer hat das letzte Wort.

Um das Gericht anzurufen, muss sowohl der Beklagte als auch der Kläger anwesend sein. Beide können Zeugen und ggf. auch Sachverständige zu Wort kommen lassen. Nach der Anhörung von Zeugen, dem Kläger und dem Beklagten entscheidet der Richter aufgrund der Gesetze.

Sollte ein Verbrecher auf frischer Tat erwischt werden, so kann er für kurze Zeit in Untersuchungshaft genommen werden. Aber nur so lange bis die Kläger und alle Zeugen anwesend sind.

Beklagte können freigesprochen werden bzw. sind sie schuldig so wird eine Geldstrafe fällig. Diese kann als erzieherische Massnahme in gemeinnützige Arbeit umgewandelt werden. Gemeinnützige Arbeit geht von

Spülen im Teehaus bis zum Versuchspatienten für die Heilerausbildung.

Gefängnisstrafen sind nicht vorgesehen, da die Stadt auf keinen Fall die Kämpfer der Drachen von ihrer Mission auf dem Felde abhalten möchte (und darf).

In besonderen Ausnahmefällen hat das Gericht schon Verbrecher zum Tode durch den Henker verurteilt – die Hingerichteten sind nicht zurück aus dem Limbus gekommen….

Egal wie das Urteil ausfällt, eine kleine Bearbeitungsgebühr fällt immer an. Das Gericht ist eine privat geführte Institution und muss schließlich auch leben.

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Legenden der ersten Drachenwelt:
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